Aufruf

Wir sind eine Gruppe von Bürgern, die keinen Parteiorganen angehören, und die mit Überzeugung den Aufbauprozess der neuen Demokratischen Partei mittragen wollen.
Die Primärwahlen am 14. Oktober stellen einen wichtigen Meilenstein für Südtirol und für Italien dar. Die Demokratische Partei/Ulivo wird endlich frischen Wind in die Politik bringen, in eine Politik, die heute unter einer Vertrauenskrise leidet, und wird den Bürgerinnen und Bürgern einen starken Bezugspunkt im Mitte-Links-Bündnis bieten.
Wir verfolgen aufmerksam die etwas konfuse Diskussion der letzten Tage und sind zur Überzeugung gelangt, dass wir den Pakteleien zwischen den alten Seilschaften in Bozen und Rom eine Absage erteilen müssen. Wir dürfen nicht Angst davor haben, eine gesunde Konfrontation zwischen verschiedenen Prioritäten und Sensibilitäten zu führen. Im Gegenteil ist es nötig, den Pluralismus bei den Kandidaturen für die Führung der Demokratischen Partei zu fördern, damit die Bürgerinnen und Bürger zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden können.
Nur so können wir eine starke, glaubwürdige und innovative Führungskraft wählen, welche die Ideen, Werte und Zukunftsperspektiven der neuen Partei am besten verkörpert.
Wir glauben, dass die Demokratische Partei des Ulivo in Südtirol eine Kraft sein muß, die sich an Bürgerinnen und Bürger aller Sprachgruppen wendet.
Wir glauben, dass sie allen Kräften von Mitte-Links offen stehen muß, denn bei uns in Südtirol sind Einheit und Zusammenarbeit noch wichtiger als anderswo.
Wir glauben, dass wir in Zukunft die neuen Generationen stark einbinden müssen.
Aus diesen Gründen schlagen wir Christian Tommasini als Kandidat zur Führung der neuen Partei vor. Er ist jung, kompetent und zweisprachig. Seine Fähigkeiten und seine politische Sensibilität stellen einen Mehrwert für die Führung der neuen Partei dar, der nötig ist, um alle Südtirolerinnen und Südtiroler zu erreichen. Politik zu machen bedeutet, sich um die Gesellschaft zu kümmern, sich der Probleme anzunehmen und glaubwürdige und machbare Lösungen anzubieten. In diesem Geiste liegt unser Vorschlag, der als eine Bereicherung der demokratischen Kultur und der anstehenden Primärwahlen zu sehen ist.

1. Stefano Zangrando, Lehrer
2. Manuela Martelli, Lehrerin für Leibeserziehung
3. Pietro Nicolodi, Journalist
4. Francesca Califano, Lehrerin
5. Alberto Danese, Ingegneur
6. Armand Kacu, Angstellter
7. Valentino Liberto, Student
8. Anna Maria Ferraro, Lehrerin;
9. Fabio Neri, Lehrer
10. Erion Zeqo, tätig im Kulturbereich
11. Claudio Polo, Urbanist
12. Michele Carlini, Ingegneur
13. Michele Stramandinoli, Architekt
14. Vincenzo Rosso, Ingegneur
15. Luciano Facchini, Geometer
16. Roberto Nicoli, Architekt
17. Paola Carlini B., Kunsthistorikerini
18. Andrea Boschetti, Architekt
19. Marco Martintoni, Geologe
20. Lucio Bertotti, Ingegneur
21. Giorgio Carnielli, Unternehmensberater
22. Franco Sensi, Unternehmer
23. Renata Leonelli B., Lehrerin
24. Fatima Azil, Kulturvermittlerin
25. Nadeen Mohammad, Kulturvermittler
26. Karl Trojer, Ingegneur
27. Werner Pramstrahler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Afi
28. Konrad Walter, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Afi
29. Fritz Hofer, Lehrer
30. Hilda Siller, Eisenbahnerin
31. Sergio Siller, Eisenbahner
32. Marco Gasca Queirrazza, Architekt
33. Loredana Rossetti, Angestellte
34. Paolo Convento, Steuerberater
35. Alberto Zendrini, Landesangestellter
36. Giovanni Paolucci, Ingegneur
37. Mario Trippa, Lehrer für Kunsterziehung
38. Marina Morello, Gemeindeangestellte
39. Martina Celli, Musikerin
40. Stefano Fidenti, Gewerkschafter
41. Nirvana Pedrazza Baratta, Kindergartenleiterin
42. Heidi Hintner, Mitarbeiterin der Region
43. Valter Carbone, Lehrer
44. Marta Emanuele, Lehrerin
45. Milena Parisi, Eisenbahnerin
46. Pinuccia Di Gesaro, Unternehmerin
47. Moresco Luca, Direktor eines Fortbildungszentrums
48. Antoniazzi Claudio, Rentner
49. Rech Gianni, Rentner
50. Stefano Sgarbossa, Gemeindeangestellter
51. Giulio Righele, Angestellter im öffentlichen Dienst
52. Gianmarco Levighi, Angestellter
53. Heinrich Kramer, Technischer Zeichner
54. Barbara Wielander, Erzieherin
55. Magdalena Ramirez Lopez, Erzieherin
56. Marco Bernadi, Direktor des Teatro Stabile
57. Renza Celli, Kindergartenleiterin
58. Vincenzo Maida, Mitarbeiter bei Arciragazzi
59. Marco Zuccali, Steuerberatung
60. Marina Manganaro, tätig im Kulturbereich
61. Davide Fabbro, Musiker
62. Alberto Alberti, Archäologe
63. Biancamaria Bocchio, Geburtshelferin
64. Franco Mugliari, Fachmann für Arbeitssicherheit

Dem Aufruf haben sich weiters angeschlossen:

65. Silvano Bassetti, Architekt
66. Antonio Testini, Lehrer
67. Sybille Tezzele, Malerin
68. Hannes Obermair, Historiker
69. Luca Refatti, tätig im Sozialbereich
70. Thorsten Keiser, Forscher
71. Massimo Minighini, Ingegneur
72. Stefano Gigliotti, Architekt
73. Giovanni Cipolletta, Vizebürgermeister Franzensfeste
74. Andrea Marzari, Physioterapeut
75. Elisa Masi, Biologin
76. Ada Gianella, Rentnerin
77. Elena Zangrando, Studentin
78. Massimo Stefania, tätig im Sozialbereich
79. Gianfranco Bergo, Rentner
80. Mariateresa Molon, Rentnerin
81. Anna Tovazzi, Krankenpflegerin
82. Fulvio Giorgi, Architekt und Grafiker
83. Pietro Archis, Maler
84. Mauro Andreasi, RFI-Angestellter
85. Patrizia Padovan, Angestellte
86. Andrea Marino, tätig im Sanitätsbereich
87. Karl Gasser, Angestellter im Sanitätsbetrieb BZ
88. Angelo Carillo, NIFS-Mitarbeiter
89. Ilaria Galvagni, Lehrerin
90. Marco Bassetti, Zeitarbeiter
91. Gianni Braito, Eisebahner
92. Giuseppe D’Urso, Eisenbahner
93. Marcello Savoia, Betriebsfunktionär
94. Anna Antonelli, Angestellte
95. Andrea Antonelli, Angestellter
96. Tiziana Bassetti, Hausfrau
97. Elisabetta Carnielli, Angestellte
98. Gianfranco Rutigliano, Erzieher
99. Silvia Camin, Physioterapeutin und A.I.E.D.-Beraterin

Bozen, den 4. September 2007 (Fortsetzung folgt außerhalb des Netzes…)